Dr. med. Wolfgang Grimm (Hämatologie/Internistische Onkologie)

Praxisinhaber:
Partnerschaftsgesellschaft abts+partner | Prüner Gang 7 | 24103 Kiel

Lungenkrebs

Zytostatika und Chemotherapie

Krebszellen teilen sich unaufhörlich und unkontrolliert. Je aggressiver sie sind, desto weniger sind sie den Steuer- und Kontrollinstrumenten des Körpers unterworfen. Deshalb ist es besonders schwierig, sie wirkungsvoll zu bekämpfen.

Lungenkrebs: Diagnostik und Therapie

Rund 32.000 Männer und mehr als 13.000 Frauen werden jedes Jahr mit der schwerwiegenden Diagnose „Lungenkrebs“ konfrontiert. Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer und Frauen bei etwa 68 Jahren. Fortgeschrittener Lungenkrebs gehört auch heute noch zu den Krebsarten mit eher geringen Heilungsaussichten. In den letzten Jahren ist es aber gelungen, die Lebensqualität für die verbleibende Zeit zu verbessern.

Bin ich nicht selbst schuld an meinem Lungenkrebs?

Der Zusammenhang zwischen Rauchen und der Entstehung von Lungenkrebs verursacht bei vielen Lungenkrebs-Patienten so etwas wie einen Schuldkomplex, der sie lähmt und sie unter anderem daran hindert, psychologische Unterstützung zur Bewältigung ihrer Krankheit zu suchen. Die dazu häufig gestellten Fragen und Antworten haben wir für unsere Leser zusammengefasst.

Lungenkrebs und Rauchen

80 bis 85 Prozent aller Lungenkrebserkrankungen sind durch das Rauchen verursacht. Lungenkrebs tritt allerdings meist erst zwischen 50 und 70 auf.