Dr. med. Wolfgang Grimm (Hämatologie/Internistische Onkologie)

Praxisinhaber:
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Prostatakrebs

Zytostatika und Chemotherapie

Krebszellen teilen sich unaufhörlich und unkontrolliert. Je aggressiver sie sind, desto weniger sind sie den Steuer- und Kontrollinstrumenten des Körpers unterworfen. Deshalb ist es besonders schwierig, sie wirkungsvoll zu bekämpfen.

Wann ist eine PSA-Messung sinnvoll?

Das Prostata-spezifische Antigen oder kurz PSA ist ein Protein, das ausschließlich in der Prostata gebildet und beim Samenerguss dem Ejakulat beigemengt wird. Im Blut von gesunden Männern kommt es nur in geringen Konzentrationen vor. Bei Patienten mit Prostatakrebs sind in der Regel höhere Konzentrationen im Blut nachweisbar. Damit ist das PSA ein wertvoller Tumormarker, der in Früherkennung, Diagnostik und Therapiekontrolle eingesetzt werden kann. Im Folgenden beantworten wir die häufigsten Fragen zum PSA.

Prostatakrebs: Teil II

Wenn ein Prostatakarzinom diagnostiziert wird, besteht meist kein Zwang, sofort zu handeln. Es kann sogar empfehlenswert sein, keine Therapie zu beginnen, sondern zunächst abzuwarten, aber alle drei Monate eine Kontrolluntersuchung durchführen zu lassen. Wird dann eine Therapie erforderlich, so gibt es mehrere Behandlungsoptionen, die auch kombiniert werden können: Operation, Bestrahlung, die Behandlung mit Antihormonen und die Chemotherapie.

Prostatakrebs: Teil I

Mit etwa 60.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Prostatakarzinom vor dem Dickdarm- und dem Lungen­karzinom die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Neun von zehn Patienten haben zum Zeitpunkt der Diagnose den sechzigsten Geburtstag bereits hinter sich. Kein Wunder also, dass ältere Männer Angst davor haben, an Prostatakrebs zu erkranken.