Dr. med. Wolfgang Grimm (Hämatologie/Internistische Onkologie)

Praxisinhaber:
Partnerschaftsgesellschaft abts+partner | Prüner Gang 7 | 24103 Kiel

Unterstützende Behandlung

Pflege zuhause

Zwei für die Pflege wichtige Gesetze sind zum Jahresbeginn 2015 in Kraft getreten: das Pflegestärkungsgesetz I – initiiert vom Bundesgesundheitsministerium – sowie das Familienpflegezeitgesetz, für das sich die Bundesfamilienministerin verantwortlich zeichnet. Für pflegende Angehörige ergeben sich einige wichtige Verbesserungen.

Verbesserte Bedingungen für die Pflege zuhause

Etwa 2,9 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig, davon allein 1,6 Millionen mit demenziellen Erkrankungen. Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zuhause versorgt. Mit dem Inkrafttreten des zweiten Pflegestärkungsgesetzes zum 1. Januar 2017 haben sich die Bedingungen für die Pflege zuhause weiter verbessert. Die Unterstützungsleistungen der Pflegeversicherung sind in der Regel abhängig vom individuell zu ermittelnden Pflegegrad, der die Einteilung in Pflegestufen abgelöst hat.

Schmerzen und Schmerztherapien

Durchschnittlich jeder zweite Krebspatient klagt im Verlauf seiner Krankheit über behandlungsbedürftige Schmerzen, in fortgeschrittenen Stadien sind es sogar 70 Prozent. Manche geraten in einen regelrechten Teufelskreis: Schmerzen lösen Angst aus; wer Angst hat, ist angespannt und bekommt dadurch mehr Schmerzen, die wiederum die Angst vergrößern.­­

Palliativmedizin

Palliativmedizin dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Angehörigen, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind.